Zusammen mit Marc Vermeulen ist Erik Manders (1978) das neue Gesicht der Ausbildung „Design Principles for Precision Engineering“. Für seine Abschlussarbeit bei Nick Rosielle an der TU Eindhoven entwarf er ein Roboterauge, das von seinem menschlichen Gegenstück inspiriert wurde. Diese Arbeit stach sofort heraus. Für seinen „Entwurf eines menschenähnlichen Roboterauges“ erhielt Manders 2006 den Wim van der Hoek Award, der in diesem Jahr zum ersten Mal verliehen wurde. Der Preis wurde „aufgrund der Qualität des Designs, der mathematischen Begründung und der Innovation“ verliehen, so die Fachzeitschrift Mikroniek. Er ist jetzt Mitglied des Redaktionsausschusses dieser Zeitschrift.
Manders kletterte die akademische Leiter von MTS und HTS bis zur Universität hinauf. Nach seinem Abschluss ging er zu Philips Applied Technologies (das aus Philips CFT hervorging). Dort bekleidete er verschiedene Funktionen bei der Entwicklung mechatronischer Systeme für medizinische Geräte und Halbleitermaschinen und stieg schließlich zum Systemarchitekten auf. Später wurde er leitender Architekt. Nachdem er mit dem Mechatronik-Team von Philips Engineering Services zu ASML gewechselt war, übernahm Manders die gleiche Rolle bei dem Lithografieunternehmen.
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